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Praxisbeispiel

Udo G., Abteilungsleiter IT in einem mittelgroßen Konzern der Konsumgüterbranche im Ruhrgebiet, hatte uns beauftragt, seinen bisherigen Berufsweg zu hinterfragen, als seine Position durch eine plötzliche Umstrukturierung unerwartet entfiel.

Aus dem Karriere-Coaching wurde eine Outplacementbetreuung und dann eine spezielle Existenzgründungsberatung. Es war schnell klar, dass seine Geschäftsidee, die schon lange in ihm schlummerte, betriebswirtschaftlich als aussichtsreich zu bewerten war.

Problematischer war seine mentale Situation: aufgrund der Motivprofilanalyse konnte klar aufgezeigt werden, dass er nicht wirklich für den Vertrieb geeignet war: Statusgebaren von Kunden machten ihn eher aggressiv, es fehlte die Hartnäckigkeit bei schwierigen Kunden, Absagen nahm er immer wieder persönlich.

Erst als er sich daraufhin einen Geschäftspartner ins Boot holte, der diesen Bereich perfekt abdeckte, gelang ein erfolgreicher Start mit guten Umsätzen.

"Als Gründer ist man doch sehr auf Zahlen und Fakten fixiert, die sogenannten ‚soft facts' werden gerne ignoriert. Doch letztlich sind es genau diese, die den Erfolg ausmachen", weiß er heute.